Städteguide für Oldenburg (i.O.)

Das schöne Oldenburg in Niedersachsen hat alles, was man braucht. Dazu ist die Studentenstadt eine echte Augenweide. Also warum nicht einmal einen Ausflug in ein Ziel, das nah vor der Tür ist?

Nachdem mein kleiner Reiseführer zu Singapur so gut ankam, dachte ich, dass ich euch kurz und kompakt die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten zu meiner Wahlheimat Oldenburg darstellen möchte.

Allgemeines

Oldenburg in Niedersachsen ist eine Universitätsstadt mit knapp 170.000 Einwohnern (stand Dezember 2017, Quelle Wikipedia). Oldenburg gehört, neben Osnabrück, Hannover und Braunschweig, zu den vier größten Städten Niedersachsens. Neben Hochdeutsch wird auch noch Platt gesprochen, was leider immer weiter abnimmt.

Den Zusatz Oldenburg in Oldenburg hat die Stadt dem Namensvetter aus Holstein zu verdanken. So wird eine Verwechslung verhindert.

Oldenburg hat eine lange und vielfältige Geschichte, ich möchte euch damit aber nicht langweilen. Wer sich dafür interessiert, der kann lieber bei Wikipedia weiterlesen.

Die grüne Studenten- und Fahrradstadt besticht durch gemütliches Flair. Ich kenne niemanden, der Oldenburg nicht mag. Es ist keine Kleinstadt, aber auch keine übervolle Megametropole. Wobei Oldenburg zur Metropolregion Bremen/Oldenburg gehört. Man findet alles was das Herz begehrt. Oldenburg fühlt sich an wie nach Hause kommen.

 

Anreise

Oldenburg ist über einige Fernbusse erreichbar, ansonsten aber am ehesten per Zug. Es gibt zwei Bahnhöfe: den Hauptbahnhof und den kleinen Bahnhof Wechloy, welcher zwischen den Universitätscampussen liegt, um den Busverkehr zu entlasten.

Mit dem Zug fährt man aus Wilhelmshaven ca. 45 Minuten, ebenso von Bremen aus. Hannover liegt mit dem Nahverkehr knappe zwei Stunden entfernt, während man nach Hamburg ca. 2.5 Stunden fährt. Leipzig, Cottbus und Berlin sind mit Direktzügen erreichbar.

 

Transport/öffentlicher Nahverkehr

Oldenburg ist eine Studentenstadt, somit sind viele, viele Fahrräder unterwegs. Ansonsten kann man alles soweit zu Fuß ablaufen. Für weitere Strecken zwischen den verschiedenen Stadtteilen kann man dann auf den Bus ausweichen. In der Regel fahren die jeweiligen Buslinien im 15 Minuten Takt.

Taxen gibt es natürlich auch, diese sind aber recht teuer. Uber ist in Oldenburg (meines Wissens nach) nicht verfügbar.

 

Gastronomie: Essen gehen in Oldenburg

Oldenburg bietet eine große Auswahl an kulinarischer Vielfalt. Von asiatisch über italienisch bis hin zum Burger, ihr findet alles. Ich möchte euch hier nur einige Tipps geben, wo ich persönlich gerne essen gehe. (Die ist unbezahlte Werbung! Ich habe keine Mahlzeiten geschenkt bekommen, ich hab mein Winterfell selbst bezahlt. :D)

Moto Kitchen

Wenn ihr richtig gutes Sushi essen wollt, dann empfehle ich euch Moto Kitchen. Das kleine gemütliche Lädchen, welches mit schöner Bambusgarnitur eingerichtet ist, liegt nicht gerade in der Innenstadt, ist aber mit dem Bus (Linien 306, 310, S35 und 350, Haltestelle Grotepool/S-Bahn Station Wechloy) erreichbar.

Das Personal ist sympathisch, ihr könnt sogar an der Theke sehen, wie euer Sushi zubereitet wird. Als Vorspeise werden Mini-Frühlingsrollen mit Süß-Sauer Sauce serviert. Wer nicht auf Sushi steht, bekommt auch alternative asiatische Gerichte.

Adresse: Ammerländer Heerstraße 167, 26129 Oldenburg
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Extrablatt

Direkt im Herzen Oldenburgs, am Lappan, am Anfang der Wallstraße, liegt das Extrablatt. Dieses ist deutschlandweit vertreten. Dort kann man sehr gute Burger essen und leckere Cocktails schlürfen!

Adresse: Lange Str. 90, 26122 Oldenburg

New York New York

Mein Verlobter und ich gehen sehr gerne in das NY NY in der Wallstraße. Dies ist ein italienisches Restaurant, welches sehr speziell eingerichtet ist. Die Wände sind voller Bilderrahmen und Retrolampen, ich finde es sehr gemütlich. Ob Bruschetta, Pizza oder Pasta – der Geschmack stimmt!

Adresse: Wallstraße 24, 26122 Oldenburg
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Hardy`s

Dürfen es ganz klassisch verschiedene Nudelgerichte mit viel Parmesan sein? Dann kann ich euch Hardy’s ans Herz legen. Direkt in der Oldenburger Innenstadt lauft ihr an dem Laden vorbei. Er erinnert ein wenig an eine Garküche. Vorne werden die Nudeln mit den entsprechenden Saucen zubereitet. Am Tisch habt ihr dann ein riesiges Glas Parmesan, aus dem ihr euch so viel nehmen dürft, wie ihr wollt. Für den kleineren Geldbeutel werdet ihr hier satt!

Adresse: Achternstraße 62, 26122 Oldenburg

Mekong

Leckeres asiatisches Essen könnt ihr auch bei Mekong am Stau schnabulieren. Die Wan Tan kann ich hier besonders empfehlen. Genauso wie den gebratenen Reis. Dazu sind die Preise günstig und das Personal sehr nett.

Adresse: Staulinie 20, 26122 Oldenburg

Dubrovnik II

Ihr steht auf Fleisch und Tzaziki? Dann seid ihr hier richtig. Ich glaube, Dubrovnik ist ein jugloslavisches Restaurant, bin mir aber nicht 100%ig sicher. Die Fleischteller sind sehr begehrt und super lecker!

Adresse: Ofener Straße 43, 26121 Oldenburg

Rodizio

Mehr Fleisch gefällig? Und zwar direkt vom Grillspieß auf den Teller geschnitten? Und zum Nachtisch eine gebackene Banane, die ebenfalls vom Spieß auf den Teller geschnitten wird? Im Rodizio gibt es ein großartiges Buffetangebot, zu dem man sich zwei „Fleischpakete“ buchen kann. Entweder fünf oder acht Sorten (soweit ich mich erinnere). Zum Buffet könnt ihr durchgehend gehen, das Fleisch wird euch von Servicekräften an den Tisch gebracht und direkt auf den Teller geschnitten. Wenn eine Sorte mal nicht eure ist, dann setzt ihr einfach aus. Und das Tiramisu am Nachtischbuffet ist der Wahnsinn!!

Dazu kommt, dass direkt nebenan das Piturinha ist, welches eine Cocktailbar ist. Diese gehört zum Rodizio. Somit könnt ihr euch lecker vollessen und gleichzeitig fantastische Cocktails genießen!

Adresse: Pferdemarkt 16, 26121 Oldenburg

Patio

Apropos Cocktails: im Patio gibt es die besten Cocktails Oldenburgs. Eine große Auswahl der verschiedensten Sorten, füllt den Alkoholpegel (alkoholfrei dann den Magen) und leert den Geldbeutel. Es gibt dort alles.

Von der Essenskarte bin ich nicht so überzeugt. Aber ins Patio geht man nicht um zu essen, sondern um Cocktails mit Freunden zu genießen!

Adresse: Bahnhofstraße 11, 26122 Oldenburg

Rio Grande

Weitere sehr leckere Cocktails gibt es im Rio Grande. Neben den Cocktails gibt es hier den besten Mexikaner der Stadt. Und das Essen ist auch noch unglaublich lecker!

Adresse: Wallstraße 15, 26122 Oldenburg
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Sehenswürdigkeiten in Oldenburg

Die vielen verschiedenen Museen werde ich in dieser Auflistung vernachlässigen, da dies sonst den Rahmen sprengen würde. Dazu findet ihr in meinem Beitrag „Museen in Oldenburg“ alles, was ihr wissen müsst. Was für Sehenswürdigkeiten in Oldenburg gibt es also nun?

Lappan

Der Lappan gilt als das Wahrzeichen Oldenburgs. Der ehemalige Glockenturm wurde an die Heilig-Geist-Kirche angebaut, woher der Name Lappan stammt. Das Anbauen kann nämlich ans Anlappen bezeichnet werden. Bei dem Stadtbrand 1676 wurde vieles komplett zerstört, der Lappan war eines der wenigen Gebäude, welches stark beschädigt den Brand überstand.

Mittlerweile ist seit 2018 ist Touristeninformation in das Lappangebäude umgezogen.

Oldenburg, Lappan, Oldenburger Innenstadt
Lappan Oldenburg zur Weihnachtszeit

Pulverturm

Als letztes Überbleibsel der ehemaligen Stadtbefestigung ist der Pulverturm eine Sehenswürdigkeit Oldenburgs. Um 1529 herum ließ Graf Anton I. die militärischen Einrichtungen erneuern. Der damals als „Großer Zwinger vor dem Eversten Tor“ bekannte Pulverturm sollte Feinde abwehren. Seit 1964 ist der Turm Eigentum der Stadt Oldenburg, unter Denkmalschutz steht der Pulverturm seit 1966.

2005 wurden Dreharbeiten für eine geschichtswissenschaftliche Dokumentation vom WDR im Pulverturm abgehalten.

Oldenburg, Pulverturm
Pulverturm Oldenburg

Oldenburger Schloss

Bis 1667 galt das Schloss als die ehemalige Residenz der Grafen, ab 1785 für die Herzöge und ab 1815 für die Großherzöge.

Heutzutage wird das Schloss als Museum genutzt in dem man unter anderem geführte Touren buchen kann. Zusätzlich gilt das Schloss als einer der Konzerträume für die Oldenburger Promenade.

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Oldenburger Schloss

Schlossgarten

Wo ein Schloss steht, dort gibt es oft auch einen Schlossgarten. Dieser blüht besonders im Frühling bunt durch die ganzen Krokusse, lädt aber bei schönstem Wetter auch einfach zu einem Spaziergang oder Picknick ein.

Schlossgarten Oldenburg, Lambertikirche Oldenburg
Schlossgarten Oldenburg mit Aussicht auf die Lambertikirche
Oldenburg Schlossgarten
See im Oldenburger Schlossgarten

Kulturzentrum PFL

Das PFL wurde um 1840 erbaut und gilt als das bedeutendste Bauzeugnis des oldenburgischen Spätklassizismus. 1841 erhielt es den Namen „PETER FRIEDRICH LUDWIGS Hospital“, da Großherzog Paul Friedrich August das Gebäude seinem Vater widmete. Damals war das PFL ein Krankenhaus, heutzutage wird es unter anderem als Bibliothek genutzt und bietet Seminar- und Tagungsräume an.

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PFL Oldenburg, Quelle: pixabay.com

Lambertikirche

Die Lambertikirche ist eine evangelische Gemeindekirche direkt in der Innenstadt. Dazu ist sie die Kirche des Bischofs der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg und auch noch die älteste Kirche Oldenburgs.

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St. Lambertikirche Oldenburg

Oldenburger Hafen

Ihr mögt es am Wasser entlang zu spazieren? Dann ist die Oldenburger Hafenpromenade genau das Richtige für euch! Der Oldenburger Hafen ist einer der umschlagstärksten Binnenhäfen Niedersachsens. Zwischen Mai und Oktober kann man Hafenrundfahrten buchen.

Hafen Oldenburg
Oldenburger Hafen, Quelle: pixabay.com

Osternburger Utkiek

Damals fungierte das Gelände des Utkieks als Deponie, heutzutage ist dort eine Grünfläche mit mehreren Hügeln vorhanden. Der Utkiek ist z.B. ein beliebter Aussichtsplatz zu Silvester. Auf dem Hügel gibt es ein halbes Herz, auf das man klettern kann und was sich als schöner Fotospot eignet.

Rathaus

Das Rathaus befindet sich mitten in der Innenstadt, direkt vor der Lambertikirche. Das heutige Gebäude wurde in der Form 1888 fertiggestellt mit Elementen der Neorenaissance und des Neugotik. In der untersten Etage befindet sich der Ratskeller, ein Restaurant.

Rathaus Oldenburg
Rathaus Oldenburg

Botanischer Garten

Oldenburg bietet ebenfalls einen kleinen botanischen Garten, der zur Uni Oldenburg gehört. Neben verschiedenen Themengärten (Arzneigarten, Tropenhaus oder auch Energiepflanzen) finden dort regelmäßig verschiedene Events statt. Ob Konzerte, Glühwein- oder Nachtführungen. Der Eintritt ist kostenlos.

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Schildkröten im botanischen Garten Oldenburg

Der Draufgänger

Eine weitere der Sehenswürdigkeiten in Oldenburg ist der Draufgänger. Dieser befindet sich an der Staulinie. Es ist über ein kleines Flüsschen gespannt. Bei Google Maps ist dieser als Fotospot angegeben, in meinen Augen ist er hässlich und überflüssig.

Draufgänger Oldenburg
Draufgänger Oldenburg

Cäcilienbrücke

Zwischen der Innenstadt und dem Stadtteil Osternburg befindet sich die Hubbrücke Cäcilienbrücke. Die damalige Brücke von 1832 wurde 1927 durch die heutige neue Form ersetzt. In Oldenburg ist diese Brücke ein beliebter Ort für Liebesschlösser.

Cäcilienbrücke Oldenburg
Aussicht von der Cäcilienbrücke Oldenburg

Friedenssäule

Oldenburgs Friedenssäule hat lange für die Diskussion gesorgt, ob sie eine Friedens- oder Siegessäule ist. Eine Informationstafel gibt aber Aufschluss. Die Säule sollte ursprünglich an die Oldenburger Opfer des deutsch-französischen Krieges erinnern. Doch durch das Fehlen der Figur auf der Spitze entstand die bereits genannte Diskussion. Die Figur konnte als Friedensengel, aber auch als Siegesgöttin Viktoria betrachtet werden. Während des zweiten Weltkrieges wurde diese Bronze-Figur zur Metallgewinnung jedoch eingeschmolzen. Heutzutage steht die Säule nicht nur für die Opfer des deutsch-franzözischen Krieges, sondern auch für die wandelnde Erinnerungskultur.

Friedenssäule Oldenburg
Friedenssäule Oldenburg

Statue Julius Mosen

Auf dem Julius-Mosen-Platz steht seit 1992 das Julius Mosen Denkmal. Er war Dichter und Dramaturg am Oldenburgischen Hoftheater. Dieses Theater brannte 1891 leider ab. Das Denkmal aus Bronze (Oberkörper) und Granit (Sockel) wurde von Ivo Gohsmann und Stefan Sakic gestaltet.

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Julius Mosen Statue auf dem Julius Mosen Platz

Kriegerdenkmal

Ein vielleicht eher umstrittenes Stück in Oldenburg, ist das Kriegerdenkmal, welche 1921 errichtet wurde. Dieses ist den deutschen Soldaten der Weltkriege gewidmet. Der Gedenkstein ist in der offenen Halle und das Denkmal ist frei zugänglich. Es befindet sich auf dem Gelände der Fachhochschule. Dieses Denkmal wurde aus politischen Gründe bereits geteert und gefedert (kein Scherz!).

Kriegerdenkmal in Oldenburg
Kriegerdenkmal in Oldenburg

Stadtführung mit Gina Solera

Normale Stadtführungen sind nichts für euch? Dann bucht Gina Solera und trinkt einen Sekt! Oldenburgs Drag Queen zeigt euch die Oldenburger Innenstadt auf eine neue Art und Weise. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt!

Waldemar „Das Original“

Ja, auch Waldemar gehört zu Oldenburg. Als Oldenburger kennt man ihn. Er macht Straßenmusik, man kann Postkarten kaufen und irgendwie fehlt etwas, wenn Waldemar die Innenstadt nicht besucht. Waldemar Weisskopf ist 1940 in Ostpreußen auf die Welt gekommen. Durch den Krieg kam er sechs Jahre später mit seinem Bruder, seiner Mutter und seiner Oma nach Oldenburg. Mit 16 bekam Waldemar seine erste Gitarre geschenkt, was in ihm die Liebe zur Musik weckte.

Mit mittlerweile über 70 Jahren steht Waldemar noch immer regelmäßig mit Mundharmonika und Gitarre in der Innenstadt. Leider lässt das Alter mittlerweile nur noch einen Rollator zu, doch das hält Waldemar nicht davon ab, die Fußgänger weiterhin mit Schlager zu entertainen.

Waldemar das Original,Oldenburg
Waldemar das Original in der Innenstadt

Streetart in Oldenburg

Eine weitere Sehenswürdigkeit in Oldenburg ist die großartige Streetart. Und damit meine ich keine hingeschmierten Tags oder kleine Bildchen. Damit meine ich großartige Portraits verschiedener Kulturen. Und es werden mehr! Ich möchte euch hier nur einen kleinen Einblick in die Streetart Oldenburgs geben, denn diese Kunst habe ich einen ganz eigenen Beitrag gewidmet.

Neben Graffiti, findet ihr überall in Oldenburg auch kleine Herzchen und Strickgraffiti.

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Streetart in Oldenburg

18 Kommentare zu „Städteguide für Oldenburg (i.O.)

  1. Super Reiseguide! Ich liebe solche Beiträge! Du beantwortest wirklich alle wichtigen Fragen, die man sich vor der ersten Reise stellt. Top!!
    Sollte ich mal nach Oldenburg kommen, würde ich mich auf jeden Fall über eine persönliche Tour mit dir freuen. 😉
    Ich bin vielleicht im Mai in Wolfenbüttel. Hab gesehen, dass das nicht soo weit weg ist, aber ich befürchte, für einen Abstecher nach Oldenburg wird es leider nicht reichen. Aber vielleicht würde sich ein Treffen in Hamburg ausgehen?
    Oder bist du auf der ITB nächste Woche?
    Dein neues Blogdesign gefällt mir übrigens auch sehr gut. 😉
    Viele liebe Grüße
    Julie

    1. Liebe Julie,
      vielen Dank für deinen Kommentar! Wenn du mal nach Oldenburg, dann sag gern Bescheid 🙂
      Auf der ITB bin ich nicht, aber nach Hamburg komme ich sehr gerne.
      Vielen Dank <3

  2. An die Heimat denken wir beim Bloggen zu selten, dabei kennt man sich als „Einheimischer“ doch relativ gut aus. Daher danke für die vielen Infos zu Oldenburg. Ich bin ja oft in Bremen und kenne Oldenburg glaube ich nur vom Durchfahren.
    Es wird Zeit, das zu ändern!

  3. Ach ja… Oldenburg gefällt mir auch richtig gut.
    Ich bin immer wieder mal in der Stadt. Vor ein paar Jahren hatte ich dort auch einen Hotelkunden, für den ich öfter tätig war. Daher kenne ich mich mittlerweile doch ein wenig aus in Oldenburg. Warst du denn auch schon auf Grünkohltour? Oldenburg ist immerhin die Kohltour-Hauptstadt… 😉
    Liebe Grüße
    Tanja

  4. Liebe Michelle,
    wieder eine Stadt, über die ich wenig bis gar nichts wusste und die mit bestimmt gefallen würde. Aber SHAME ON ME auch der Name des Dichters war mir nicht geläufig, obwohl er das Andreas-Hofer-Lied getextet hat, das zugleich die Tiroler Landeshymne ist und ich bereits mehrfach in Mantua gewesen bin! Dieser Artikel bleibt mir im Gedächtnis und Julius Mosen auch!
    Liebe Grüße
    Elena

  5. Liebe Michelle,
    deine Heimat scheint ja ein schönes Fleckchen auf der Erde zu sein. Mit deinem schönen Artikel weckst du Neugier in mir. Ich kenne Norddeutschland überhaupt noch gar nicht. Vielleicht sollte ich mal nach Oldenburg kommen und mit dir diese wunderbare Stadt besichtigen.
    Liebe Grüße, Selda

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